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Finanzkennzahlen der Gemeinde
Jahr Selbstfinanzierungs-
grad in %
Selbstfinanzierungs-
anteil in %
Zinsbelastungs-
anteil in %
Kapitaldienst-
anteil in %
Verschuldungs-
grad in %
Nettoschuld
pro Einwohner in Fr.
2021 314.60% 4.50% -0.30% 8.10% 45.40% 403.80
2020 117.90% 6.90% -0.30% 7.50% 44.30% 565.10
2019 81.70% 5.00% -0.30% 10.60% 42.90% 635.50
2018 85.50% 4.30% -0.40% 12.90% 39.50% 612.80
2017 51.30% 3.50% -0.20% 9.00% 31.20% 623.50

Selbstfinanzierungsgrad:Der Selbstfinanzierungsgrad gibt den Anteil der Finanzierung der Investitionen aus den erarbeiteten Mitteln wieder. Damit lässt sich aussagen, inwieweit Neuinvestitionen durch selbt erarbeitete Mittel finanziert oder finanziell verkraftet werden können. Liegt der Selbstfinanzierungsgrad über 100 Prozent, können Schulden abgebaut werden. Ein Selbstfinanzierungsgrad unter 100 Prozent führt zu einer Neuverschuldung. Werte zwischen 70 und 100 Prozent bedeuten eine moderate Neuverschuldung. Werte unter 70 Prozent weisen auf eine ausserordentlich grosse Neuverschuldung hin.
Selbstfinanzierungsanteil:Der Selbstfinanzierungsanteil ist ein Mass für die Finanzkraft einer Gemeinde. Unter der Voraussetzung einer durchschnittlichen Verschuldung der Gemeinde weisen Kennzahlwerte von über 20 Prozent auf eine sehr gute, Werte zwischen 10 und 20 Prozent auf eine befriedigende Finanzkraft hin. Beträgt der Selbstfinanzierungsanteil weniger als 10 Prozent, so weist die Gemeinde eine schwache Finanzkraft auf, vorausgesetzt, dass es sich um eine überdurchschnittlich verschuldete Gemeinde handelt.
Zinsbelastungsanteil:Die Kennzahl zeigt den Anteil des Finanzertrags, der für die Passivzinsen und die Aufwände für die Liegenschaften des Finanzvermögens verwendet wird. Er ist somit, wie der Kapitaldienstanteil, ein Indikator für das Ausmass der Verschuldung. Kennzahlwerte unter zwei Prozent stellen eine tiefe und Werte zwischen zwei und fünf Prozent eine mittlere Belastung dar. Ein Zinsbelastungsanteil von fünf bis acht Prozent ist hoch, während Werte über acht Prozent als sehr hoch zu interpretieren sind.
Kapitaldienstanteil:Der Kapitaldienstanteil zeigt den Anteil des Finanzertrags, der für die Passivzinsen und Abschreibungen benötigt wird. Er ist ein Indikator für das Ausmass der Verschuldung und des Abschreibungsbedarfs. Kennzahlwerte unter fünf Prozent stellen eine tiefe Belastung dar und Werte zwischen fünf bis fünfzehn Prozent sind tragbar. Ein Kapitaldienstanteil von fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent weist auf einen hohen Abschreibungsbedarf und auf eine hohe Verschuldung hin. Ein Wert über fünfundzwanzig Prozent ist kaum tragbar.
Verschuldungsgrad:Die Kennzahl Bruttoverschuldungsanteil entspricht den Bruttoschulden dividiert durch den Finanzertrag in Prozenten. Ein Bruttoverschuldungsanteil von weniger als 100 Prozent kann als tief angesehen werden. Werte von 100 bis 150 Prozent widerspiegeln eine mittlere und Werte von 150 bis 200 Prozent eine ungünstige Verschuldungssituation
Nettoschuld pro Einwohner:Werte von weniger als 1'000 Franken pro Einwohner werden als tiefe Nettoverschuldung angesehen. Werte von 1'000 bis 5'000 Franken gelten als mittlere Werte. Liegt die Nettoverschuldung über 5'000 Franken, so gilt die Gemeinde als hoch verschuldet. Die Gemeindehaushalte im Kanton St. Gallen sind Ende 2015 mit durchschnittlich 787 Franken je Einwohner/in verschuldet.